Was plant Rubio für Europa - und warum sind die Verbündeten so nervös?

upday.com 3 godzin temu
US-Außenminister Marco Rubio trifft zur Münchner Sicherheitskonferenz ein (Symbolbild) (Photo by Sean Gallup/Getty Images) Getty Images

US-Außenminister Marco Rubio hat vor seiner Abreise zur Münchner Sicherheitskonferenz die engen Beziehungen zwischen den USA und Europa betont. Gleichzeitig kündigte er am Donnerstag eine Neuausrichtung der amerikanischen Geopolitik an. Die Konferenz beginnt am Freitag in der bayerischen Landeshauptstadt, Rubios Rede ist für Samstag geplant.

Vor Journalisten auf der Joint Base Andrews in Maryland sagte Rubio: «Wir sind sehr eng mit Europa verbunden.» Er verwies auf die tiefen kulturellen Wurzeln: «Die meisten Menschen in diesem Land können entweder ihre kulturellen oder ihre persönlichen Wurzeln nach Europa zurückverfolgen. Darüber müssen wir einfach sprechen.»

Der US-Außenminister machte aber auch deutlich, dass es kein "Business as usual" geben werde. «Wir leben in einer neuen Ära der Geopolitik, und das wird uns allen abverlangen, neu zu überdenken, wie diese aussieht», erklärte er vor seinem Abflug.

Nervosität nach Vances Attacken

Europäische Führungskräfte erwarten Rubios Auftritt in München mit Nervosität. Ein Jahr zuvor hatte US-Vizepräsident JD Vance das hochrangige Treffen genutzt, um die europäischen Verbündeten scharf anzugreifen. Vance warf ihnen vor, durch angeblich linke Innenpolitik die westliche Zivilisation zu gefährden und keine Verantwortung für die eigene Sicherheit zu übernehmen.

Aus US-Regierungskreisen verlautet, Rubio wolle einen weniger konfrontativen Ton als sein Vorgänger anschlagen. Philosophisch verfolge er in seiner Rede jedoch einen ähnlichen Ansatz. Der Außenminister führt die US-Delegation bei der diesjährigen Konferenz an.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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