3.000 Angriffe auf Bahnpersonal - Gewerkschaften fordern zwei Zugbegleiter pro Zug

upday.com 2 godzin temu
Die Bahn berät heute in Berlin über besseren Schutz für Zugbegleiter (Symbolbild - KI-generiert) Upday Stock Images

Nach einem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz berät die Bahnbranche heute über besseren Schutz für ihr Personal. Bahnchefin Evelyn Palla hat zu einem Sicherheitsgipfel nach Berlin geladen, der ab 10.00 Uhr stattfindet. An dem Treffen nehmen Vertreter von Bund, Ländern und der Branche teil.

Palla will bei dem Gipfel konkrete Sicherheitsmaßnahmen vorlegen. Die beiden Bahngewerkschaften EVG und GDL fordern als wichtigste Maßnahme, dass auf allen Regionalzügen künftig zwei Zugbegleiter eingesetzt werden. Die EVG geht noch weiter und verlangt den freiwilligen Einsatz von Bodycams mit Tonaufzeichnung.

Sicherheitsgefühl der Beschäftigten verschlechtert

Die Bodycams sollen nicht nur tätliche, sondern auch verbale Übergriffe dokumentieren und rechtlich verfolgbar machen. Die Bahn zählte im vergangenen Jahr rund 3.000 körperliche Angriffe auf Mitarbeiter – ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr.

Das Sicherheitsgefühl der Beschäftigten hat sich dennoch deutlich verschlechtert. Das ergab eine EVG-Umfrage unter rund 4.000 Mitarbeitenden aus dem vergangenen Jahr. Die Gewerkschaften fordern seit Langem mehr Schutz für das Personal im Schienenverkehr.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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