Frankreichs Inlandsgeheimdienst hat vier chinesische Staatsangehörige wegen Spionageverdachts festgenommen. Die Männer sollen versucht haben, sensible militärische Daten abzufangen und nach China zu übermitteln. Die Ermittlungen laufen wegen Informationsweitergabe an eine ausländische Macht, die der nationalen Sicherheit schaden könnte.
Zwei der Verdächtigen fielen durch eine ungewöhnliche Installation auf. Sie hatten eine Ferienwohnung in Südwestfrankreich gemietet und dort eine zwei Meter große Parabolantenne aufgestellt. Nachbarn alarmierten die Polizei, als ihre Internetverbindung gleichzeitig zusammenbrach.
Die beiden Männer hatten sich auf ihren Visa-Anträgen als Satellitenkommunikationsingenieure ausgegeben. Sie sollen für ein Unternehmen arbeiten, das mit Universitäten an Militärprojekten kooperiert. Die installierte Technik ermöglichte es, den Satellitendatenfluss illegal abzufangen – konkret den Datenaustausch zwischen wichtigen militärischen Einrichtungen.
Weitere Festnahmen und technisches Material
Die Ermittler nahmen zwei weitere chinesische Staatsangehörige fest, als sie in der Wohnung erschienen. Sie stehen im Verdacht, technisches Material illegal eingeführt zu haben. Bei Durchsuchungen fanden die Ermittler ein mit Parabolantennen verbundenes Computersystem sowie ein Gerät zur Anzeige von Satellitenempfang.
Der Inlandsgeheimdienst (DGSI) übernahm die Ermittlungen. Die Pariser Staatsanwaltschaft beantragte Untersuchungshaft für zwei der Männer. Die nationale Funkfrequenzbehörde bestätigte die illegale Nutzung und Störung von Frequenzen. Außerdem besaßen die Verdächtigen illegal technische Geräte zum Empfang von Computerdaten.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.









