Catherine, Princess of Wales, hat am Weltkrebstag persönliche Einblicke in ihre emotionale Krebsreise geteilt. In einem Video am Mittwoch sprach die 44-Jährige offen über «Momente der Angst und Erschöpfung» – rund ein Jahr nachdem ihr Krebs in Remission ging.
«Am Weltkrebstag sind meine Gedanken bei allen, die mit einer Krebsdiagnose konfrontiert sind, sich einer Behandlung unterziehen oder ihren Weg durch die Genesung finden», sagte Catherine zu Beginn ihrer Videobotschaft. Die dreifache Mutter will Menschen mit Krebs Mut machen und zeigte sich dabei ungewöhnlich persönlich.
Emotionale Reise ohne linearen Verlauf
Die Princess of Wales beschrieb ihre Krebserfahrung als komplexen Prozess. «Wie jeder, der diese Reise erlebt hat, weiß, verläuft sie nicht linear», erklärte sie. «Es gibt Momente der Angst und Erschöpfung.» Gleichzeitig hob sie positive Aspekte hervor: «Momente der Stärke, Freundlichkeit und tiefen Verbundenheit.»
Catherine betonte die weitreichenden Auswirkungen der Krankheit. «Krebs berührt so viele Leben. Nicht nur die Patienten, sondern auch ihre Familien, Freunde und Betreuer, die sie begleiten.»
Remission seit Januar 2025
Die Ehefrau von Prinz William (43) erkrankte vor knapp zwei Jahren an Krebs. Im März 2024 machte sie ihre Erkrankung nach einer Bauch-Operation öffentlich. Im Januar 2025 gab Catherine bekannt, dass ihr Krebs in Remission sei.
Mitte Januar 2025 besuchte sie das Royal Marsden Hospital in London, wo sie ihre Behandlung erhielt. Ein Sprecher des Kensington-Palastes sagte der BBC nach dem Besuch: «Die Prinzessin wollte mit ihrem Besuch nicht nur ihre Dankbarkeit gegenüber dem unglaublichen Team zum Ausdruck bringen, sondern auch die weltweit führende Pflege und Behandlung im Marsden hervorheben». Ein Sprecher beschrieb den Besuch als «bewegenden Moment für alle Beteiligten».
Prinz William ist Co-Patron des Royal Marsden Hospital.
In ihrer Videobotschaft richtete die Princess of Wales einen Appell an Betroffene: «Der heutige Tag erinnert uns daran, wie wichtig Fürsorge, Verständnis und Hoffnung sind. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Sie nicht allein sind.»
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.








