Pastewka spielt Betrüger im neuen Film - und fiel selbst auf Phishing-Mail rein

upday.com 3 godzin temu
Bastian Pastewka und Tamara Romera Ginés in einer Szene des Krimis «Fabian und die mörderische Hochzeit», der ab 6. Februar bei Prime Video zu sehen ist. (Archivbild) -/Amazon MGM Studios/dpa

Bastian Pastewka schlüpft in die Rolle eines charmanten Hochstaplers: Am 6. Februar startet die Krimikomödie «Fabian und die mörderische Hochzeit» auf Prime Video. Der 53-Jährige spielt darin einen Betrüger, der sich als Hochzeitsfotograf ausgibt – und plötzlich in einem Mordfall ermitteln muss.

Die Handlung spielt auf einer deutschen Hochzeit in einem abgelegenen Schlösschen. Als ein wertvolles Geschenk verschwindet und jemand einen Gast ermordet, zückt Fabian kurzerhand einen gefälschten Polizeiausweis. «Wir sind vom Rest der Welt abgeschnitten. Das heißt der Mörder kann nicht fliehen.», erklärt die Hauptfigur im Film.

Pastewka beschreibt seinen Charakter als «eine Art Gestaltwandler». Fabian sei jemand, der für seinen finanziellen Vorteil trickst, aber das Geld nicht für sich behält: «Er trickst, wo er kann, und nimmt jede Gelegenheit wahr, bei der er sich finanzielle Vorteile verschaffen kann. Wir sehen aber zugleich auch, dass er die Vorteile nicht selbst nutzt, sondern den Reichen nimmt und den Armen geben will.»

Der Hochstapler besitzt eine «Spielernatur», die Konsequenzen ignoriert – sein Koffer enthält alles von Einbruchswerkzeug bis zu Gummimasken.

Inspiration aus Kindheitstagen

Die Idee für den Film entstand aus Pastewkas Faszination für klassische Krimis. Mit 13 Jahren sah er den Film «Mord im Orient-Express» von 1974 und war tief beeindruckt: «Und habe mich so gegruselt, dass ich sie seitdem immer wieder sehen will, um mich noch mal genauso zu gruseln wie damals.» Bei der Drehbuchentwicklung mit Martin Eigler, Sönke Neuwöhner und Sven S. Poser bat Pastewka um eine typische Detektiv-Szene: Eine «Schlussrunde, wo der Detektiv alle Beteiligten in einem Raum versammelt und den Täter nacheinander aus den Verdächtigen herausschält».

Das Team drehte in der Altstadt von Vilnius und in verschneiten Wäldern. Der Film verspricht viele Überraschungen im Stil einer «wunderbar altmodischen» Krimikomödie.

Pastewka über eigene Betrugs-Erfahrung

Pastewka erzählte von einer weniger glamourösen Erfahrung mit Betrügern: Er selbst fiel auf eine Phishing-Mail herein. «Ich war naiv wie Oma Mörken», gestand der Comedian.

Er forderte bei seiner Bank neue PINs an – eine Mitarbeiterin klärte ihn auf: «Sie sind auf eine Phishing-Mail hereingefallen.» Pastewka sagte: «Ja, genau. Aber die sah echt gut aus. Ich habe es echt geglaubt.»

Besonders peinlich: Die Betrüger schrieben nicht einmal seinen Namen korrekt. «Also, nicht mal mein Name war richtig geschrieben, aber ich bin in der Hektik wie ein Trottel drauf hereingefallen. Das ist mir auch nur einmal passiert bisher. Und ansonsten bin ich wahrscheinlich schon sehr oft im Leben ausgetrickst worden und weiß es nicht: Chapeau an die Täterinnen und Täter.»

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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