Hunderttausende erwartet: Mainzer Rosenmontagsumzug wird über sieben Kilometer lang

upday.com 3 godzin temu
Clowns feiern beim traditionellen Rosenmontagsumzug in Mainz (Symbolbild) (Photo by Thomas Lohnes/Getty Images) Getty Images

Der Straßenkarneval in Rheinland-Pfalz und Hessen hat am Donnerstag offiziell begonnen. Mit der Weiberfastnacht, auch Schwerdonnerstag oder Fetter Donnerstag genannt, übernehmen die Jecken, Narren und Möhnen das Kommando in zahlreichen Städten beider Bundesländer. Die Feiern reichen von Rathausstürmen über Möhnenumzüge bis zu Partys in Kneipen, Bars und Vereinen.

In Mainz fiel der närrische Startschuss um 11:11 Uhr am Fastnachtsbrunnen auf dem Schillerplatz, wo sich die Närrinnen versammelten. Zur gleichen Zeit begann in Koblenz die Schwerdonnerstagfeier in einem beheizten Festzelt nahe der Liebfrauenkirche. In Trier gingen die Feierlichkeiten nach einer Prinzenproklamation auf dem Hauptmarkt los. Am Nachmittag zog der Möhnenumzug durch Mülheim-Kärlich.

Programm in Hessen

In Hessen starteten die Feierlichkeiten ebenfalls vielerorts um 11:11 Uhr. In Fulda begann auf dem Gemüsemarkt eine Open-Air-Party, in Frankfurt-Heddernheim fand eine Damensitzung statt, in Gießen ein Event in der Kongresshalle und in Wiesbaden der Norschter Hexenball. Am Fastnachtssamstag folgt in Wiesbaden ein Kinderumzug mit anschließendem Sturm auf das Rathaus.

Der Frankfurter Umzug steht am Fastnachtssonntag unter dem Motto "Frankfurts Fastnacht ist der Hit - Alle fahr'n und feiern mit". Ebenfalls am Sonntag startet in Gießen um 13:33 Uhr ein Fastnachtsumzug.

Rosenmontag als Höhepunkt

Der Rosenmontag bildet den Höhepunkt der Karnevalstage. In Mainz beginnt um 11:11 Uhr ein mehr als sieben Kilometer langer Umzug, zu dem Hunderttausende Besucher erwartet werden. In Fulda startet um 13:33 Uhr der größte Rosenmontagsumzug in Hessen. Am Faschingsdienstag folgt in Frankfurt-Heddernheim um 14:11 Uhr der Umzug "Klaa Paris", der als Höhepunkt der Frankfurter Fastnacht gilt und einer der ältesten Umzüge in Hessen ist.

Tausende Polizeikräfte im Einsatz

Die Sicherheitsbehörden bereiten sich auf arbeitsreiche Tage vor. In Rheinland-Pfalz werden landesweit Tausende Polizeikräfte eingesetzt. Konkrete Gefährdungslagen liegen den Behörden nicht vor. In vielen Orten gehören Glasverbote und weitere Schutzmaßnahmen zum Sicherheitskonzept.

Die hessische Polizei warnte die Karnevalsbesucher vor Drogen, Alkohol, K.o.-Tropfen, provokativen oder geschmacklosen Kostümen sowie täuschend echt aussehenden Waffen-Attrappen. Die Feiern dauern bis spät in die Nacht und enden am Fastnachtsdienstag.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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