Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) ruft heute um 15:00 Uhr zu einer Schweigeminute auf. Der Grund: Ein Zugbegleiter starb bei einem Angriff während einer Fahrkartenkontrolle in Rheinland-Pfalz.
Reaktion der Gewerkschaft
EVG-Vorsitzender Martin Burkert zeigte sich erschüttert: «Wir sind erschüttert und trauern um unseren Kollegen.» Er betonte: «Heute steht die Eisenbahnerfamilie still.»
Die Gewerkschaft fordert von der Politik ein Umdenken. «Dieser brutale Überfall muss jetzt ein Umdenken einleiten», erklärte die EVG. Konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit müssen folgen.
Druck auf Politik ab morgen
Ab morgen will die Gewerkschaft den Druck für besseren Schutz der Mitarbeiter erhöhen. «Ab morgen erhöhen wir nochmal den Druck», kündigte die EVG an.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.








