Unterhändler aus Kiew und Moskau haben am Mittwoch eine zweite Gesprächsrunde in Abu Dhabi begonnen. Ziel ist es, Möglichkeiten für ein Ende des Ukraine-Kriegs auszuloten. Die USA sitzen erneut als Vermittler am Tisch – trotz anhaltender schwerer russischer Luftangriffe auf die Ukraine.
Rustem Umjerow, Sekretär des ukrainischen Sicherheitsrates, bestätigte den Beginn der zweitägigen Verhandlungen über seine sozialen Netzwerke. Auch russische Nachrichtenagenturen meldeten den Start der Gespräche in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate.
Die erste trilaterale Gesprächsrunde in Abu Dhabi hatte Mitte Januar stattgefunden. Seither kam es zu diplomatischen Spannungen: Die ukrainische Regierung warf der russischen Seite vor, gegen eine von den USA vermittelte Teilwaffenruhe verstoßen zu haben. Dies habe einen neuen Verhandlungsansatz notwendig gemacht.
Widersprüchliche Positionen
US-Präsident Donald Trump sieht die Lage anders. Er erkennt keinen Wortbruch des Kremls – im Gegenteil. Diese unterschiedliche Bewertung der Ereignisse begleitet die nun angelaufenen Gespräche.
Die Verhandlungen finden vor dem Hintergrund fortgesetzter russischer Luftangriffe auf ukrainisches Territorium statt. Die zweitägigen Gespräche sollen trotz dieser militärischen Eskalation Wege für eine Beendigung des Konflikts erkunden.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.






